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News/Sportkalender

- Martin Fischer hat am 30.Mai 2009 erfolgreich den bereits 27 Jahre alten Landesrekord in Kniebeugen und Kreuzheben gebrochen!!! Auch von dieser Site hier Glückwunsch...
... und hier die HD-Filmversion

- 6. Internationales "Fulda-Austria" U14-, U17-, U20-Turnier in Lochen (AUT)

- II Bundesliga im Heimkampf gegen den TSV Stralsund in unserer Halle am 10.10 ab 18.oo Uhr. Unser Kampf war leider nicht von Erfolg gekrönt.
Klar verloren mit 570 zu 380 Punkte.
siehe Kurzbericht im Forum von Axel Milde

- Wettkampf am 7.11 gegen die KG Hameln

 

 

 

 




Muskelaufbautraining - Massage - Physiotherapie

Beim Bodybuilding ist der Hauptfokus des Trainings der Muskelaufbau, die Steigerung der Kraft ist eher nebensächlich. Die Kraft wird durch dieses Training als Nebeneffekt natürlich auch aufgebaut, der Hauptfokus liegt aber auf dem Aufbau von Muskelmasse. Meist wird die Muskelaufbau-Trainings-Phase, so geplant, dass sie in den Wintermonaten stattfindet. Durch die erhöhte Kalorienzufuhr, passiert es oft, dass ausser Muskelmasse auch ein wenig Fett aufgebaut wird. Im Winter lässt sich dies ein wenig leichter verstecken. Wenn die Tage dann im Frühling wärmer und die T-Shirts wieder kürzer werden, wird das Training umgestellt: Ziel ist jetzt Körperfettabbau und der Erhalt der über den Winter antrainierten Muskulatur. So dass dann im Sommer die perfekte Strandfigur erreicht ist.

Physiotherapie ist eine Form der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln; im Zentrum steht das an die Fähigkeiten des Patienten angepasste Vermitteln (Lehren) physiologischen Bewegungsverhaltens.Sie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Patienten, die in Form eines Befundes sichtbar gemacht werden. Sie nutzt primär manuelle Fertigkeiten des Therapeuten, gegebenenfalls ergänzt durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität sowie die bewusste Wahrnehmung) des Patienten. Die Behandlung ist an die anatomischen und physiologischen, motivationalen und kognitiven Gegebenheiten des Patienten angepasst. Dabei zielt die Behandlung einerseits auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z. B. Muskelaufbau und Stoffwechselanregung), andererseits auf ein verbessertes Verständnis der Funktionsweise des Organismus (Dysfunktionen/Ressourcen) und auf eigenverantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper ab.

Die Massage (von frz. masser „massieren“, aus arab. مس „berühren; betasten“ oder aus griech. μάσσω „kauen; kneten“) dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.